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MESK-Schülerinnen gewinnen BDS-Wirtschaftspreis 2025 – Nachhaltigkeit im Fokus

Erstellt von Marie Morschett | | Newsticker

Großer Erfolg für die Schülerinnen und Schüler der Eingangsklassen der Max-Eyth-Schule Kirchheim

Beim BDS-Wirtschaftspreis 2025 des Bundes der Selbständigen (BDS) Kirchheim unter Teck konnten sie gleich mehrfach überzeugen. In der Kategorie „Gymnasium“ belegten sie nicht nur den ersten und zweiten Platz, sondern erhielten auch einen Sonderpreis. Die feierliche Preisverleihung fand am vergangenen Freitag in der Alleenschule Kirchheim mit musikalischer Umrahmung sowie anschließendem Ständerling statt. 

Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto:
„Wie nachhaltig sind die Unternehmen in Kirchheim und Umgebung?“

Die Schülerinnen der MESK bewiesen eindrucksvoll, dass sie nicht nur über wirtschaftliches Verständnis verfügen, sondern auch das Zukunftsthema Nachhaltigkeit reflektiert und praxisnah bearbeiten können.

1. Platz: Nachhaltigkeit bei der Firma Feess

Der erste Platz ging an eine Gruppe, die sich intensiv mit der Firma Feess, einem führenden Bau- und Recyclingunternehmen, beschäftigte. Die Schülerinnen untersuchten unter anderem die Bereiche Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und CO₂-Einsparung

2. Platz: Untersuchung der Firma Fischer in Weilheim

Auch der zweite Platz ging an eine MESK-Gruppe. Sie analysierten die Nachhaltigkeitsstrategien der Firma Fischer in Weilheim – mit besonderem Fokus auf umweltschonende Produktionsprozesse, Mitarbeiterverantwortung und Transparenz in der Lieferkette

Sonderpreis: Nachhaltigkeitsvergleich mehrerer Unternehmen

Ein weiterer Höhepunkt war die Verleihung eines Sonderpreises an eine Gruppe, die gleich mehrere regionale Unternehmen untersuchte. Die Liste der analysierten Firmen umfasste:

  • LEKI (Outdoor-Ausrüstung)

  • Autohaus Schmauder und Rau

  • Solar Plus GbR (Photovoltaik)

  • CWK Wiedemann (Industriezubehör)

  • Bankwitz beraten planen und verlinken (Architektur & Energieberatung)

  • Modehaus Fischer am Markt

Durch ihren branchenübergreifenden Vergleich konnten die Schülerinnen aufzeigen, wie unterschiedlich Nachhaltigkeit in Unternehmen gedacht und umgesetzt wird – und wie sehr sich engagierte Betriebe bereits für Klima- und Umweltschutz einsetzen.

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