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Feierliche Lossprechung der Land- und Baumaschinengesellinnen und -gesellen 2026

Erstellt von Marie Morschett | | Berufsschule

Max-Eyth-Schule verabschiedete ihre Absolventinnen und Absolventen im Quadrium Wernau in einen neuen beruflichen Lebensabschnitt

Am 27. Februar 2026 um 14:00 Uhr fand im Quadrium in Wernau die feierliche Lossprechung der Land- und Baumaschinengesellen der Max-Eyth-Schule statt. Mit diesem besonderen Ereignis erreichten die Absolventinnen und Absolventen einen bedeutenden Meilenstein in ihrer beruflichen Laufbahn.

Die Feier wurde von Landesinnungsmeister Kurt Neuscheler eröffnet. Grußworte sprachen Oberbürgermeister Dr. Pascal Bader (Stadt Kirchheim unter Teck) sowie OStD Ralf Möhle, Schulleiter der Max-Eyth-Schule. Die Festansprache hielt Ralf Rothenburger, Präsident der Handwerkskammer Heilbronn-Franken.

In ihren Grußworten gratulierten Dr. Bader, Oberbürgermeister der Stadt Kirchheim unter Teck, sowie Ralf Möhle, Leiter der Max-Eyth-Schule, den neuen Gesellinnen und Gesellen zu ihren erfolgreichen Abschlüssen.

Ralf Möhle begrüßte die Junggesellinnen und Junggesellen in der Land- und Baumaschinenmechatroniker-Familie und ermutigte sie, sich auch ehrenamtlich zu engagieren, sich aktiv einzubringen und die Möglichkeiten einer Weiterbildung – beispielsweise zum Meister – in Betracht zu ziehen.

Oberbürgermeister Dr. Bader betonte, dass die Junggesellinnen und Junggesellen einen Beruf erlernt hätten, in dem praktisches Anpacken, Prüfen und stetiges Verbessern gefragt seien. Mit dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung hätten sie Durchhaltevermögen bewiesen, ein wichtiges Ziel erreicht und seien dabei auch persönlich gewachsen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden zudem die Prüfungsbesten ausgezeichnet. Die feierliche Überreichung der Gesellenbriefe und Urkunden erfolgte durch den Landesinnungsmeister, die Obermeister sowie Karl Heinz Wöger. Anschließend wurden die Schulzeugnisse ausgehändigt.

Dann wurde es still im Saal. Die Auszubildenden erhoben sich von ihren Plätzen, und der Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses, Karl Heinz Wöger, sprach sie feierlich von ihren Pflichten frei und erhob sie mit den folgenden Worten in den Gesellenstand:

„Tragt zur Ehre unseres Berufsstandes bei, indem Ihr mit Freude Aufgaben im Beruf, in der Familie und in der Gesellschaft erfüllt. Ich wünsche Euch Glück und Zufriedenheit. Helft mit, den Frieden und die Freiheit in unserem Land zu bewahren.“

Musikalisch begleitet wurde die Feier von Gerhard (Gery) Rapatz.

Die Lossprechung war Ausdruck der Wertschätzung gegenüber den Leistungen der jungen Fachkräfte sowie gegenüber allen Ausbildungsbetrieben, Lehrkräften und Familien, die diesen Weg unterstützt hatten. Zugleich markierte sie den Beginn eines neuen beruflichen Abschnitts im Handwerk – mit Verantwortung, Kompetenz und vielversprechenden Zukunftsperspektiven.

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