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Elektromaschinenbau hautnah: Ausbildung mit Tradition und Zukunft

Erstellt von Marie Morschett |

Zwischen Wicklung, Werkbank und moderner Antriebstechnik- Ein ausführlicher Beitrag der Fachzeitschrift „ema“

An der Max-Eyth-Schule Kirchheim unter Teck wird Fachwissen nicht nur vermittelt, sondern praktisch erlebt: Als zentrale Berufsschule für Elektronikerinnen und Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik in Baden-Württemberg verbindet die MESK fundierte Theorie mit intensiver praktischer Ausbildung. Beim Wickeln und Inbetriebnehmen echter Elektromotoren lernen die Auszubildenden ein spezialisiertes Handwerk kennen, dessen Wissen für Industrie, Energiewende und moderne Antriebstechnik von großer Bedeutung ist.

Wie gelingt es, jahrzehntelanges Expertenwissen zu bewahren und gleichzeitig junge Menschen für einen technisch anspruchsvollen Beruf zu begeistern? Die Max-Eyth-Schule setzt dabei auf eine besondere Verbindung: engagierte Lehrkräfte, erfahrene Fachleute aus der Industrie und einen hohen Praxisanteil. Die Auszubildenden arbeiten mit realen Maschinen, fertigen eigene Wicklungen und erhalten Einblicke in aktuelle Technologien der elektrischen Antriebstechnik.

Ein ausführlicher Beitrag der Fachzeitschrift „ema“ hat nun die Ausbildung an der Max-Eyth-Schule besucht und zeigt, was die besondere Ausbildung in Kirchheim auszeichnet – und vor welchen Herausforderungen eine landesweit zentrale Berufsschule angesichts von Blockunterricht, Fachkräftemangel und dem Wandel in der Industrie steht. Den Artikel finden Sie hier. 

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