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Einblicke in die Praxis: Eingangsklasse der Max-Eyth-Schule besucht Hack Formenbau

Erstellt von Marie Morschett | | Technisches Gymnasium

Wie wird aus technischem Know-how präzises Werkzeug?

Die Eingangsklasse mit dem Schwerpunkt Metalltechnik der Max-Eyth-Schule Kirchheim erhielt bei einem Besuch des Familienunternehmens Hack Formenbau spannende Einblicke in die industrielle Fertigung und die Verbindung von Theorie und Praxis.

Am 21. Oktober besuchte die Eingangsklasse der Max-Eyth-Schule Kirchheim mit dem Schwerpunkt Metalltechnik das Unternehmen Hack Formenbau. Bei einem knapp dreistündigen Rundgang lernten die Schülerinnen und Schüler das Familienunternehmen kennen, das bereits in vierter Generation geführt wird und mit etwas mehr als 200 Mitarbeitenden auf die Entwicklung und Herstellung hochpräziser Spritzgießformen und Werkzeuge für die Kunststoffverarbeitung spezialisiert ist.

Besonders interessant waren die Einblicke in die Produktion, bei denen die Jugendlichen technische Abläufe und anspruchsvolle Fertigungsprozesse unmittelbar erleben konnten. Dabei nutzten sie die Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu stellen und mehr über die Arbeit und die Anforderungen im Unternehmen zu erfahren. Im Anschluss an den Rundgang nahm sich auch der Geschäftsführer Zeit für ein persönliches Gespräch mit der Klasse.

Der Besuch zeigte eindrucksvoll, wie sich die Inhalte aus dem Unterricht mit der beruflichen Praxis verknüpfen lassen. Solche Begegnungen ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, technische Zusammenhänge besser zu verstehen und Einblicke in mögliche berufliche Perspektiven zu gewinnen.

Die Max-Eyth-Schule bedankt sich herzlich bei Hack Formenbau für die Zeit, die interessanten Einblicke und die Möglichkeit, das Unternehmen aus nächster Nähe kennenzulernen. Aufgrund des großen Mehrwerts für den Unterricht soll der Besuch nach Möglichkeit auch künftig fest in das Programm der Eingangsklassen integriert werden. So wird die Zusammenarbeit zwischen Schule und regionaler Wirtschaft nachhaltig gestärkt.

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