Eigenentwicklung von Montageständern an der Max-Eyth-Schule Kirchheim
Verbesserung der Laborsituation für den Grundlagenunterricht
An der Max-Eyth-Schule Kirchheim wurde im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung der technischen Ausbildung ein innovatives Projekt erfolgreich umgesetzt: die Eigenentwicklung von Montageständern für den Unterricht in der Gebäudetechnik. Die Planung, Konstruktion und Herstellung erfolgte durch die beiden technischen Lehrer Marc Rebmann und Ulrich Müller.
Zielsetzung des Projekts
Im Mittelpunkt stand die nachhaltige Verbesserung der Laborsituation für den Grundlagenunterricht. Insbesondere der Aufbau elektrischer Grundschaltungen sollte für die Schülerinnen und Schüler praxisnäher, strukturierter und ergonomischer gestaltet werden.
Mehr Effizienz und bessere Arbeitsbedingungen
Die neu entwickelten Montageständer ermöglichen es den Lernenden, ihre Projekte in einer ergonomisch optimierten Arbeitsposition durchzuführen. Dies steigert nicht nur die Effizienz im Unterricht, sondern unterstützt auch ein konzentrierteres und sichereres Arbeiten.
Ein weiterer entscheidender Vorteil liegt in der integrierten Lagerfunktion: Jeder Montageständer bietet Platz für bis zu acht Montagebretter. Dadurch werden Rüstzeiten deutlich reduziert und Unterrichtsabläufe können flüssiger gestaltet werden.
Erprobung und Ausblick
Der aktuell gefertigte Montageständer wird zunächst als Prototyp bis zu den Sommerferien im Unterricht getestet. Die dabei gewonnenen Erfahrungen dienen als Grundlage für mögliche Optimierungen. Bei erfolgreicher Erprobung ist geplant, die Montageständer in den Sommerferien in größerer Stückzahl zu fertigen und dauerhaft im Unterricht einzusetzen.
Mit diesem Projekt zeigt die Max-Eyth-Schule Kirchheim eindrucksvoll, wie durch Eigeninitiative und fachliches Engagement innovative Lösungen für den schulischen Alltag geschaffen werden können.

