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Berufsberatung als starkes Unterstützungsangebot für Auszubildende

Erstellt von Marie Morschett | | Newsticker

Die Max-Eyth-Schule setzt auch in diesem Schuljahr auf eine enge und bewährte Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit

Ziel dieser Kooperation ist es, Auszubildende gezielt zu unterstützen und sie bestmöglich durch ihre duale Ausbildung zu begleiten. Damit leistet die Schule einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen und zur nachhaltigen Sicherung von Fachkräften in der Region.

Im Rahmen des Projekts stellt sich die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit Kirchheim, Frau Rau, persönlich in allen Klassen des ersten Ausbildungsjahres vor. Als feste Ansprechpartnerin informiert sie die Schülerinnen und Schüler frühzeitig über die vielfältigen Beratungs- und Unterstützungsangebote der Agentur für Arbeit und steht ihnen bei individuellen Fragen zur Seite.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Vorstellung des Förderprogramms AsAflex (Assistierte Ausbildung flexibel). Dieses Angebot der Bundesagentur für Arbeit und des Jobcenters richtet sich an benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene und unterstützt sie individuell während der gesamten Ausbildungszeit mit dem Ziel eines erfolgreichen Ausbildungsabschlusses. Ergänzend werden weitere Unterstützungswege, etwa über Bildungsträger oder zusätzliche Angebote der Berufsberatung, aufgezeigt.

Zur weiteren Orientierung erhalten die Auszubildenden Informationsflyer mit wichtigen Kontaktdaten, sodass sie bei Beratungs- oder Unterstützungsbedarf schnell und unkompliziert Hilfe in Anspruch nehmen können.

Mit diesem Projekt unterstreicht die Max-Eyth-Schule ihren Anspruch, Auszubildende ganzheitlich zu begleiten, individuelle Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und erfolgreiche Ausbildungswege aktiv zu fördern.

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