Studienfahrt der Jahrgangsstufe 1 und 2 des TGs nach Lyon

Begleitet wurden sie von ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern sowie zwei weiteren Lehrkräften (Frau Morschett, Frau Rutschmann, Frau Schanz, Herr Zuro, Herr Vollmer und Herr Sommerer).

Gleich am Dienstag starteten wir den Tag mit einer Stadtführung durch die zwei Viertel der Altstadt Lyons. Uns wurden einige Daten und Fakten bezüglich der Stadt genannt, sowie die Architektur und Geschichte erklärt. Bei unserer Stadtführung haben wir einige geheime und kleine Passagen besichtigt, welche teils als Verbindung zwischen zwei Straßen dienen. Gleich im Anschluss an die Mittagspause ging es mit einer Bootsfahrt auf der Rhone weiter. Dank des warmen und sonnigen Wetters konnte man auf dem Deck sitzen und hatte so eine herrliche Sicht auf die Altstadt, so wie die modernen Gebäude Lyons. Am Rande der Stadt sahen wir viele imposante Villen und als Vorgeschmack auf den nächsten Tag das moderne Gebäude des „Musée des Confluences“. Gegen Spätnachmittag und Abend bekamen wir Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit die Stadt selbst zu erkunden.

Am darauffolgenden Tag machten wir uns um 10 Uhr auf den Weg zum „Musée des Confluences“ (Technikmuseum)auf. Dort hatten wir die Möglichkeit auf eigene Faust das Museum zu besichtigen. Von Magie bis hin zu ausgestopften Tieren war alles dabei. Am Nachmittag ging es dann noch ins „Centre d´histoire de la résistance et de la déportation“ (Widerstandsmuseum) mit Frau Morschett und Herr Sommerer und am Abend haben sich alle, die wollten, getroffen, um auf einen Berg zur Basilika zu laufen bzw. mit der Bahn hochzufahren, um dort das Amphitheater zu besuchen und danach gemeinsam bei einem französischen „Pique-nique“ den Sonnenuntergang über Lyon zu betrachten .

Am Donnerstag ging es für uns früh morgens mit dem Programm weiter. Eine dreistündige Fahrt nach Avignon (Stadt im Süden Frankreichs) stand uns bevor. Der erste Stopp war der „Pont du Gard“, welches ein historisches römisches Aquädukt - das früher zur Wasserversorgung Südfrankreichs diente – ist. Heutzutage ist es das größte und besterhaltende Brückenbauwerk aus der römischen Zeit und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Für uns alle war es beeindruckend und faszinierend. Um noch mehr vom geschichtlichen und archetektonischen des „Pont du Gard“ zu erfahren, konnten wir das dortige Museum und einen Film ansehen. Am Nachmittag stand dann die Stadt Avignon auf dem Programm. Dort bekamen wir eine Führung durch den bekannten „Palais des Papes“ (Papstpalast). Dort residierten von 1335 bis 1430 verschiedene Päpste. Danach schauten sich manche von uns das „Pont Saint-Bénézet“ an, welches die Überreste einer alten Brücke sind. Alle anderen hatten die Gelegenheit sich die Stadt anzuschauen. Gegen Spätnachmittag fuhren wir wieder zurück nach Lyon in unser Hotel.

Wie jede schöne Studienfahrt, hatte auch diese ein Ende. Die meisten von uns sind begeistert aus dem Bus ausgestiegen und jeder hat an Erfahrung gewonnen!

Bilder von unserer Studienfahrt finden Sie Initiates file downloadhier.

Verfasst von: Antonia Lebküchner, Mariluz Lebküchner, Leony Tietz und Felix Schmid (TGMJ2)

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