Einsparung von 20 Tonnen CO2 im Jahr durch neue Beleuchtungstechnik

In der Jakob-Friedrich-Schöllkopf-Schule und der Max-Eyth-Schule, beide in Kirchheim, wurden insgesamt 16 Klassenzimmer mit neuer LED-Technologie ausgestattet.

Allein durch die Umrüstung auf die energiesparende Technik können beide berufliche Schulen zusammen jährlich den Ausstoß von rund 20 Tonnen des schädlichen Treibhausgases Kohlendioxid einsparen. Der Einsatz der LED-Technologie erlaubt eine Reduktion des Stromverbrauchs bei der Beleuchtung um 82 Prozent. Die Maßnahme stellt einen Baustein auf dem Weg zur Erreichung der Klimaschutzziele des Landkreises dar. Dessen CO2-Minderungsstrategie sieht vor, bis zum Jahr 2020 den CO2-Ausstoß in seinen Schul- und Verwaltungsgebäuden um 35 Prozent zu senken.

Mit der Umrüstung der sanierungsbedürftigen, deutlich veralteten Beleuchtungsanlagen in beiden beruflichen Schulen wurde bereits im letzten Sommer begonnen. Dabei wurden jeweils sechs Klassenzimmer mit zusammen 144 LED-Anbauleuchten und 24 LED-Wandflutern ausgestattet, die dimmbar sind, eine Präsenzsteuerung aufweisen und tageslichtabhängig eingestellt sind. Die Investition belief sich auf insgesamt rund 57 000 Euro. Über die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH hat der Landkreis Fördermittel in Höhe von rund 13 500 Euro erhalten.

In einem weiteren Schritt konnten noch einmal vier weitere Klassenzimmer der Max-Eyth-Schule ebenfalls auf die neue LED-Technologie umgerüstet werden. Die Investition belief sich dabei auf rund 23 000 Euro inklusive Fördergelder des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in Höhe von 6800 Euro.

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