Werkstattunterricht in Zeiten von Corona an der MESK- Wie läuft das ab?

Die meisten unserer Klassen haben im Rahmen ihrer Berufsausbildung oder als Bestandteil ihrer Schulausbildung auch Werkstattunterricht. Hier wird vor allem Wert auf Arbeit im Team gelegt. Nur wie läuft dieser Unterricht in Zeiten von Corona und den damit verbundenen Maßnahmen ab? Wir haben dazu einen unserer Werkstattlehrer, Ulrich Müller, in seinem Unterricht bei den Landmaschinenmechatronikern (hier der Meisterkurs) besucht.

Zunächst fällt auf: Es sind kaum Schüler da. In der riesigen Werkstatt sind gerade mal 7 Schüler. Normalerweise sind die 30 Schüler der Meisterklasse in zwei Gruppen von 15 Schülerinnen und Schülern geteilt, welche hier dann an Stationen verschiedene Aufgaben bearbeiten. Aufgrund der Corona-Auflagen wurden die Gruppen aber geteilt und nun befinden sich je 7 bzw. 8 Schüler in der Werkstatt. Diese arbeiten nun zwar ganz normal an den Stationen, allerdings müssen sie dabei immer eine Maske aufziehen. Nach dem Arbeiten an einer Station heißt es reinigen: Jede Gruppe muss die eben benutzten Geräte desinfizieren. So schaffen wir es dementsprechend, trotz strenger Corona-Richtlinien, unseren Werkstattunterricht durchzuführen.

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